Sarah Morris – Beijing

Ausst'publikation. Museum für Moderne Kunst, Frankfurt. Verlag der Buchhandlung Walther König 2010. Beiträge von Anthony Lane, Andrea Phillips & Colin Chinnery. Englisch. 288 Seiten, 184 Abb. (davon 184 farbig). 22,9 x 30,5 cm. 1,8 kg. Fester Einband. 9783865606464. art-11147
statt 38,00€ 8,00
Sarah Morris hat sich über Monate hinweg mit der Vorbereitungs- und Laufzeit der Olympischen Spiele in Peking 2008 auseinandergesetzt.

Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen mit der chinesischen Bürokratie, erkämpft sie sich den Einlass zu den Spielen und die Drehgenehmigung. Das Resultat ist ein pulsierender 86-minütiger Film, der nicht nur die Olympischen Spiele abbildet, sondern auch den in China boomenden Städtebau und die Bauten der Star-Architekten, wie Norman Fosters T3 des Beijing Airports, Herzog & De Meurons „Vogelnest“ oder Rem Koolhaas’ CCTV Tower.

Die Machtverhältnisse und -apparate und deren Einfluss auf die Situation in Peking werden in Morris’ Film subtil aufzeigt und in der Publikation anschaulich dokumentiert.