David Smith 1906-1965

With photographs by Ugo Mulas/Con fotografías de Ugo Mulas. Carmen Giménez (Hrsg.). Ausst'publikation. Madrid. Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía 1996. Beiträge von Michael Brenson, Francisco Calvo Serraller et al. Spanisch, Englisch. 352 Seiten, mit zahlr. Abb. 24,2 x 28,5 cm. 1,8 kg. Klappenbroschur. 9788480260619. art-11015
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Der 1906 geborene und 1965 bei einem Autounfall gestorbene David Smith gilt in den Augen vieler als Amerikas größter Bildhauer und als einer der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts.

Inspiration fand er etwa in den Arbeiten Joan Mirós, Alberto Giacomettis und Alexander Calders. Eisen, Stahl und Metall sind die Materialien, aus denen er seine Skulpturen formte: Räder, Stangen, Würfel, Balken, Röhren, Tankdeckel, Stahlplatten und T-Träger vereinen sich in teils verspielten und filigranen, teils großformatigen Figurationen.

Die Publikation spürt der künstlerischen Entwicklung David Smiths anhand seiner zwischen 1933 und 1965 entstandenen Werke nach. Fotografien von Ugo Mulas, die während Smiths Italienaufenthalt angefertigt wurden, zeigen den Bildhauer bei der Arbeit an seiner Skulptur für das Festival von Spoleto.