Ad Reinhardt – Letzte Bilder

Ad Reinhardt und Josef Albers. Eine Begegnung. Heinz Liesbrock (Hrsg.). Ausst'publikation. Josef Albers Museum Quadrat Bottrop. Richter 2011. Deutsch. 184 Seiten, 135 Abb. (davon 77 farbig und 58 s/w). 23,7 x 29,5 cm. 1,2 kg. Fester Einband mit Schutzumschlag. 9783941263192. art-11911
€ 49,00
Die Malerei des amerikanischen Künstlers Ad Reinhardt (1913-1967) ist von Beginn an durch klare geometrische Formen bestimmt.

Reinhardt, der vor Beginn seiner Ausbildung als Maler ein Studium der Kunstgeschichte absolviert hatte, lehnte jede Vermischung von Kunst und Leben bzw. eine Mystifizierung von Malerei ab. Um 1953 entstehen die ersten schwarzen Bilder, in denen jede Farbigkeit zu verlöschen scheint. Ab 1960 sind seine Bilder nur mehr schwarz, er selbst beschreibt sie als die „letzten Bilder, die man irgend machen kann.“ Die Begegnung zwischen Ad Reinhardt und Josef Albers im Jahre 1952/53, die Gespräche über die Bedeutung der Farbe im malerischen Prozess, war für den jüngeren Reinhardt ein wichtiger Impuls auf seinem Weg hin zu den schwarzen Bildern.

Die in diesem Buch vorgestellten Arbeiten der späten dreißiger Jahre bis zum Spätwerk lassen ihre Besonderheit in der Gegenüberstellung mit Werken von Josef Albers erkennbar werden.